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Unsere Herkunft - die HistorieVor 1999 waren Bausch und Linnemann bereits lange fest etablierte Größen im Markt für papierbasierte Möbeloberflächen. Beide Unternehmen blickten auf eine äußerst erfolgreiche Geschichte zurück. BauschBevor Bausch an den Standort Buttenwiesen-Pfaffenhofen zog, lagen fast 100 Jahre hinter dem ursprünglich als Papierfabrik in Mecklenburg und später in Berlin ansässigen Unternehmen. Der erfolgreiche Hersteller für Flächen und Kanten ging 1989 an die Börse und firmierte bis zur Fusion als Bausch AG. 1996 wurde der Kantenspezialist Armabord Ltd. in Burnley, GB integriert. LinnemannRobert Linnemann gründete sein Unternehmen 1965 in Sassenberg. Hier wurden synthetische Möbeloberflächen und Kanten für die Möbelindustrie hergestellt. Die von ihm entwickelte Grundierfolie wurde zunächst in Lohnarbeit und ab 1969 in der ersten eigenen Imprägnieranlage produziert. 1985 erwarb Linnemann den Kleinmengenspezialisten Kröning in Hüllhorst. Linnemann ist seit vielen Jahren mit Tochtergesellschaften weltweit präsent. BauschLinnemann - der erste SchrittDie Zusammenführung beider Unternehmen unter dem Dach einer Holding war der Auftakt zur gemeinsamen Zukunft; basierend auf einer Philosophie, die in vielen Punkten zueinander passte: Im Mittelpunkt stand und steht der Kunde. Hohe Produktqualität, kurze Lieferzeiten, Flexibilität in allen Belangen und ein ausgezeichneter Service waren die Faktoren des jeweiligen Unternehmenserfolges. BauschLinnemann unter dem Dach der SURTECO SEAus parallel wird gemeinsam: Die konsequente Fortsetzung des gemeinsamen Weges besteht darin, dass sich die BauschLinnemann GmbH seit Juli 2004 als ein starkes und erfolgreiches Unternehmen unter dem Dach der SURTECO zeigt. Der Konzernverbund schafft zusätzliche Synergien mit leistungsfähigen Verbundpartnern wie dem Dekordrucker Bausch Dekor sowie der Döllken-Gruppe, dem Spezialisten für Kunststoffkanten. |
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